Blogparade #NewRules - so will ich arbeiten!

 

 

 

Nichts ist absolut. Alles verändert sich, alles bewegt sich, alles dreht sich, alles fliegt und verschwindet.“

 

Frida Kahlo


Wir sind viel zu frech, wild und wunderbar, um uns in einer von Männern dominierten Ellenbogen-Kultur unterkriegen zu lassen! Es wird daher Zeit, das Spielfeld der Arbeitswelt neu abzustecken und die aufgestellten Regeln zu hinterfragen. Welche Spielchen haben wir schon viel zu lange mitgespielt, bei denen es Zeit wird erhobenen Hauptes auszusteigen? Und welche Ideen bringen wir mit, um so zusammenzuarbeiten, dass am Ende durch Fairness, gleichwertige Chancen und Kollaboration alle gewinnen?

 

Anlässlich des internationalen Frauentags laden wir Euch zur Blogparade #NewRules ein. Lasst uns die Spielregeln unserer Gesellschaft und Arbeitswelt unter die Lupe nehmen, mutig alte Muster brechen und die Spielanleitung guter Zusammenarbeit neu schreiben.

 

Teilt mit uns Eure persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Wünsche für die Zukunft!  Welche Regeln ermöglichen ein faires und wertschätzendes Zusammenspiel von vielfältigen Talenten und Potentialen?

 

Wie sieht eine Unternehmenskultur aus, in der wir mit unserer Einzigartigkeit strahlen und das Beste aus uns und anderen herausholen? Wie kommen wir zum gemeinsamen Erfolg?

 

Wir sind gespannt, welche Strategien Ihr anwendet, wo Ihr bereits aus gängigen Mustern ausgebrochen seid und wie Ihr die Karten der Zusammenarbeit neu verteilt!

 

Wann?

8. März bis 8. April 2018

 

Wer darf mitspielen?

Alle, d.h. Menschen jeden Geschlechts, Alters und Backgrounds.

 

Der Hashtag lautet: #NewRules

 

Verlinkt einfach diesen Beitrag in Eurem Artikel und postet Eure Links in unseren Kommentaren.

 

Vielen Dank, liebe Britta Redmann, für die Inspiration zur Blogparade!

 


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Kommentare: 5
  • #1

    Ardalan Ibrahim (Donnerstag, 01 März 2018 20:08)

    Ich träume ja von Unternehmen, in denen es gar keine Regeln mehr braucht. Weder alte, noch neue. - Weil der Kontakt und der Austausch so intensiv und zugleich in so sinnvollen Bahnen abläuft, dass permanente, unmittelbare Abgestimmtheit das von mir als unnatürlich und menschenfeindliche Prinzip "Dinge regeln über Regeln" ersetzt. Und wenn man das schon einmal erlebt hat, spürt man die Unnatürlichkeit und Menschenfeindlichkeit auch unmittelbar. Weil dann die Betäubung weg ist, die uns Regeln für "normal" oder "notwendig" halten lässt.

    Entdecke die Unterschiede:

    https://ilwyc.wordpress.com/2014/08/21/fuhrungskrafte-und-gf-die-ihr-unternehmen-systematisch-uber-konsequente-offenlegung-ihrer-eigenen-bedurfnisse-fuhren/

    Nur zur Klarheit: Das, was ich da vor Augen habe, sind keine unendlichen, nervigen Laberrunden, "die nur von der Arbeit abhalten" und nur zum Davonlaufen sind. Sondern im Gegenteil: Verbundenheit, die in Angstfreiheit im Unternehmen mündet, ermöglicht diejenige Form von klarer, direkter Kommunikation, die Meetings und Abstimmungsprozesse effizient und befriedigend für alle ablaufen lässt, die an ihnen teilnehmen.

    Wenn wir offener und direkter werden, gibt es also nicht mehr Business-Gelaber, sondern deutlich weniger.

    Und die Bedingung dafür ist eben: Keine Angst.

    Und dieses "Keine Angst" beginnt damit, wie sich die "Machthaber" eines Unternehmens faktisch verhalten. Nicht gelegentlich. Sondern ständig. Und mit "Verhalten" meine ich ihr Beziehungsverhalten. Mit dem Offenlegen oder Nicht-Offenlegen ihrer eigenen Gefühle und Bedürfnisse definieren sie die Beziehungen, die in einem Unternehmen möglich sind und gelebt werden. Sie definieren das "Beziehungsangebot", das ein Unternehmen seinen Mitarbeitern macht.

  • #2

    Nadine Nobile (Donnerstag, 08 März 2018 15:21)

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Das hat jede und jeder von uns bereits auf vielfältige Weise erlebt. Doch manchmal sorgt auch erst die dazugehörige Bildbeschreibung für ein Aufrütteln. So erging es zumindest mir vor etwa 6 Wochen. Meine innere Widerstandskämpferin meldete sich plötzlich lautstark und entschied, „Es muss sich was ändern! Und zwar so schnell wie möglich.

    Um welches Bild und welche Bildbeschreibung es sich handelt, lest selbst. In meinem Auftaktbeitrag zur Blopgparade "#NewRules - So will ich arbeiten!" geht es um die Wirkmechanismen männlich-dominierter Systeme und was es aus meiner Sicht braucht, um diese aufzubrechen.

    #Vielfalt #Leadership #Frauenquote #NeuesSpiel

    https://new-work-women.jimdo.com/new-game-es-wird-zeit-f%C3%BCr-ein-neues-spiel/

  • #3

    Britta Redmann (Dienstag, 13 März 2018 10:35)

    https://brittaredmann.blogspot.de/2018/03/newrules-brauchen-wir-wirklich-neue.html

  • #4

    Gaby Feile (Montag, 02 April 2018 14:04)

    So, ich habe es getan. Ich habe einen wütenden Artikel geschrieben, der zu eurer Blogparade gehört. Aus Wut Mut machen, das war ein Tipp, den mir kürzlich jemand gab. Und diesen befolge ich jetzt. Ihr seid fast die ersten, die davon was haben. Mein Beitrag lautet: Neue Regeln braucht die Welt! Er handelt u.a. von Schafen, Regeln, die keine sind, Unternehmen, die man nicht für voll nehmen kann und sollte, Frauen und Mänenrn und dem was wir alle ENDLICH TUN MÜSSEN, damit wir nach #NewRules spielen. Hier steht alles:

    https://www.gabyfeile.de/neue-regeln-braucht-die-welt/

    Viel Spaß!

    Eure Kommplizin Gaby Feile

  • #5

    Daniela Röcker (Samstag, 07 April 2018 18:37)

    So, ich hab's geschafft! Kurz vor der Deadline noch meinen Beitrag in die Blogparade zu geben.

    Es ist mein längster und persönlichster Blogbeitrag ever. Mich hat nicht die Wut, sondern die Leidenschaft getrieben, mit der ich seit rund 10 Jahren mit dem Thema Gleichberechtigung beschäftige, beobachte, mich wundere und staune und immer wieder positiv wie negativ überrascht werde. Nach wie vor liegt ein Riesenberg Arbeit vor uns allen - let's rock it!

    Hinfallen, aufstehen, grinsen, weitermachen!

    Viel Spaß beim Lesen - vielleicht als Lektüre am morgigen hoffentlich sonnigen Sonntagmorgen mit einem guten Kaffee!
    https://www.kultur-komplizen.de/newrules-in-zeiten-des-wandels-bist-du-feminist-mein-sohn/

    Solidarische Grüße
    Daniela